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× Rechtspraxis Veranstaltungen Inhouse Consultants

Carl-von-Basedow-Klinikum Merseburg

25.03.2021

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Formulierung und praktische Handhabung

Seit September 2009 sind Ärzte dazu verpflichtet, dem vorab schriftlich festgelegten Behandlungswillen des einwilligungsunfähigen Patienten Folge zu leisten. Holger Mattisseck gibt einen Überblick über notwendige Inhalte und rechtliche Wirkungen von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Die Teilnehmer des Seminars werden Schritt für Schritt allgemeinverständlich an die Gesamtproblematik herangeführt und sind am Ende befähigt, selbst eine sinnvolle und durchsetzbare Patientenverfügung nebst Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zu verfassen. Die Teilnehmer erhalten dazu rechtlich geprüfte Formulare und Textbausteine des Bundesministeriums für Justiz ausgehändigt. Außerdem werden die Teilnehmer gezielt in die praktische Handhabung der Vorsorgedokumente eingewiesen.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht
Bertreuungsverfügung
Erstellung der Dokumente
Handhabung der Dokumente

 

Zeit

9.00 bis 14.00 Uhr

Freier Hospizverein Erzgebirgsvorland

13.04.2021

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Formulierung und praktische Handhabung

Seit September 2009 sind Ärzte dazu verpflichtet, dem vorab schriftlich festgelegten Behandlungswillen des einwilligungsunfähigen Patienten Folge zu leisten. Holger Mattisseck gibt einen Einblick über notwendige Inhalte und rechtliche Wirkungen von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Die Teilnehmer des Seminars werden Schritt für Schritt allgemeinverständlich an die Gesamtproblematik herangeführt und sind am Ende befähigt, selbst eine sinnvolle und durchsetzbare Patientenverfügung nebst Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zu verfassen. Die Teilnehmer erhalten dazu rechtlich geprüfte Formulare und Textbausteine des Bundesministeriums für Justiz ausgehändigt. Außerdem werden die Teilnehmer gezielt in die praktische Handhabung der Vorsorgedokumente eingewiesen.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Arten der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken
Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung
Möglichkeiten und Grenzen einer Vorsorgevollmacht
Anforderungen an eine DNR-Anordnung
Umgang mit einer DNR-Anordnung

Zeit

18.00 bis 20.00 Uhr

Carl-von-Basedow-Klinikum Merseburg

15.04.2021

Strafrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Am 15. April 2021 referiert Holger Mattisseck im Carl-von-Basedow-Klinikum Merseburg zur Thematik strafrechtliche Haftung im Gesundheitswesen. An Hand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert Herr Mattisseck, welche strafrechtlichen und berufsrechtlichen Folgen sich für das Personal aus fehlerhaftem Handeln ergeben können. Es werden grundlegende strafrechtliche Zusammenhänge im Gesundheitswesen dargestellt und Handlungsempfehlungen vermittelt, um Strafbarkeitsrisiken zu minimieren. Die Weiterbildung sensibilisiert und schafft Rechtssicherheit für die tägliche Pflege- und Behandlungspraxis.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Körperverletzungsdelikte im Gesundheitswesen
Tötungsdelikte im Gesundheitswesen
Betrugs- und Eigentumsdelikte im Gesundheitswesen
Aufklärung und Einwilligung des Patienten
Notwehr und Notstand

Zeit

9.00 bis 12.00 Uhr

Freier Hospizverein Erzgebirgsvorland

20.04.2021

Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende

Am 20. April 2021 referiert Holger Mattisseck im Freien Hospizverein Erzgebirgsvorland e.V. zur Thematik Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende. In der Praxis existieren verschiedene Meinungen zu den einzelnen Formen der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken. Außerdem sind die inhaltlichen Anforderungen an Patientenverfügungen drastisch gestiegen und es bestehen vielfach Unsicherheiten im Umgang damit. In der Patientenverfügung werden Festlegungen getroffen für eine Situation, die nicht unmittelbar bevorsteht. Das pauschale Unterlassen der Reanimation auf Grundlage einer Patientenverfügung kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. In derartigen Situationen helfen sogenannte DNR-Anordnungen als fehlendes Bindeglied zwischen der Patientenverfügung und der konkret vorliegenden Situation. Im Seminar wird vermittelt, welche Formen der Sterbehilfe strafbar und welche legitim sind und wie rechtssicher mit Vorsorgedokumenten umgegangen werden kann.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht
Betreuungsverfügung
Erstellung der Dokumente
Handhabung der Dokumente

Zeit

18.00 bis 20.00 Uhr

Carqueville Gera

28.04.2021

Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende

Am 28. April 2021 referiert Holger Mattisseck im Sanitäts- und Gesundheitshaus Carqueville GmbH zur Thematik Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende. In der Praxis existieren verschiedene Meinungen zu den einzelnen Formen der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken. Außerdem sind die inhaltlichen Anforderungen an Patientenverfügungen drastisch gestiegen und es bestehen vielfach Unsicherheiten im Umgang damit. In der Patientenverfügung werden Festlegungen getroffen für eine Situation, die nicht unmittelbar bevorsteht. Das pauschale Unterlassen einer Reanimation auf Grundlage einer Patientenverfügung kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. In derartigen Situationen helfen sogenannte DNR-Anordnungen als fehlendes Bindeglied zwischen Patientenverfügung und der konkret vorliegenden Situation. Im Seminar wird vermittelt, welche Formen der Sterbehilfe strafbar und welche legitim sind und wie rechtssicher mit Vorsorgedokumenten umgegangen werden kann.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Arten der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken
Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung
Möglichkeiten und Grenzen einer Vorsorgevollmacht
Anforderungen an eine DNR-Anordnung
Umgang mit einer DNR-Anordnung

Zeit

14.00 bis 16.00 Uhr

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Formulierung und praktische Handhabung

Seit September 2009 sind Ärzte dazu verpflichtet, dem vorab schriftlich festgelegten Behandlungswillen des einwilligungsunfähigen Patienten Folge zu leisten. Holger Mattisseck gibt einen Überblick über notwendige Inhalte und rechtliche Wirkungen von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Die Teilnehmer des Seminars werden Schritt für Schritt allgemeinverständlich an die Gesamtproblematik herangeführt und sind am Ende befähigt, selbst eine sinnvolle und durchsetzbare Patientenverfügung nebst Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zu verfassen. Die Teilnehmer erhalten dazu rechtlich geprüfte Formulare und Textbausteine des Bundesministeriums für Justiz ausgehändigt. Außerdem werden die Teilnehmer gezielt in die praktische Handhabung der Vorsorgedokumente eingewiesen.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht
Bertreuungsverfügung
Erstellung der Dokumente
Handhabung der Dokumente

 

Zeit

9.00 bis 14.00 Uhr

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Formulierung und praktische Handhabung

Seit September 2009 sind Ärzte dazu verpflichtet, dem vorab schriftlich festgelegten Behandlungswillen des einwilligungsunfähigen Patienten Folge zu leisten. Holger Mattisseck gibt einen Einblick über notwendige Inhalte und rechtliche Wirkungen von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Die Teilnehmer des Seminars werden Schritt für Schritt allgemeinverständlich an die Gesamtproblematik herangeführt und sind am Ende befähigt, selbst eine sinnvolle und durchsetzbare Patientenverfügung nebst Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zu verfassen. Die Teilnehmer erhalten dazu rechtlich geprüfte Formulare und Textbausteine des Bundesministeriums für Justiz ausgehändigt. Außerdem werden die Teilnehmer gezielt in die praktische Handhabung der Vorsorgedokumente eingewiesen.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Arten der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken
Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung
Möglichkeiten und Grenzen einer Vorsorgevollmacht
Anforderungen an eine DNR-Anordnung
Umgang mit einer DNR-Anordnung

Zeit

18.00 bis 20.00 Uhr

Strafrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Am 15. April 2021 referiert Holger Mattisseck im Carl-von-Basedow-Klinikum Merseburg zur Thematik strafrechtliche Haftung im Gesundheitswesen. An Hand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert Herr Mattisseck, welche strafrechtlichen und berufsrechtlichen Folgen sich für das Personal aus fehlerhaftem Handeln ergeben können. Es werden grundlegende strafrechtliche Zusammenhänge im Gesundheitswesen dargestellt und Handlungsempfehlungen vermittelt, um Strafbarkeitsrisiken zu minimieren. Die Weiterbildung sensibilisiert und schafft Rechtssicherheit für die tägliche Pflege- und Behandlungspraxis.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Körperverletzungsdelikte im Gesundheitswesen
Tötungsdelikte im Gesundheitswesen
Betrugs- und Eigentumsdelikte im Gesundheitswesen
Aufklärung und Einwilligung des Patienten
Notwehr und Notstand

Zeit

9.00 bis 12.00 Uhr

Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende

Am 20. April 2021 referiert Holger Mattisseck im Freien Hospizverein Erzgebirgsvorland e.V. zur Thematik Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende. In der Praxis existieren verschiedene Meinungen zu den einzelnen Formen der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken. Außerdem sind die inhaltlichen Anforderungen an Patientenverfügungen drastisch gestiegen und es bestehen vielfach Unsicherheiten im Umgang damit. In der Patientenverfügung werden Festlegungen getroffen für eine Situation, die nicht unmittelbar bevorsteht. Das pauschale Unterlassen der Reanimation auf Grundlage einer Patientenverfügung kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. In derartigen Situationen helfen sogenannte DNR-Anordnungen als fehlendes Bindeglied zwischen der Patientenverfügung und der konkret vorliegenden Situation. Im Seminar wird vermittelt, welche Formen der Sterbehilfe strafbar und welche legitim sind und wie rechtssicher mit Vorsorgedokumenten umgegangen werden kann.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht
Betreuungsverfügung
Erstellung der Dokumente
Handhabung der Dokumente

Zeit

18.00 bis 20.00 Uhr

Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende

Am 28. April 2021 referiert Holger Mattisseck im Sanitäts- und Gesundheitshaus Carqueville GmbH zur Thematik Behandlungsabbruch und Durchsetzung des Patientenwillens am Lebensende. In der Praxis existieren verschiedene Meinungen zu den einzelnen Formen der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken. Außerdem sind die inhaltlichen Anforderungen an Patientenverfügungen drastisch gestiegen und es bestehen vielfach Unsicherheiten im Umgang damit. In der Patientenverfügung werden Festlegungen getroffen für eine Situation, die nicht unmittelbar bevorsteht. Das pauschale Unterlassen einer Reanimation auf Grundlage einer Patientenverfügung kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. In derartigen Situationen helfen sogenannte DNR-Anordnungen als fehlendes Bindeglied zwischen Patientenverfügung und der konkret vorliegenden Situation. Im Seminar wird vermittelt, welche Formen der Sterbehilfe strafbar und welche legitim sind und wie rechtssicher mit Vorsorgedokumenten umgegangen werden kann.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Arten der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken
Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung
Möglichkeiten und Grenzen einer Vorsorgevollmacht
Anforderungen an eine DNR-Anordnung
Umgang mit einer DNR-Anordnung

Zeit

14.00 bis 16.00 Uhr

Haftungsrisiken im Rahmen der Dekubitusprophylaxe und -behandlung

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Zeit

9.00 bis 15.00 Uhr

Zivilrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Am 03. Juni 2021 referiert Holger Mattisseck im Carl-von-Basedow-Klinikum Merseburg zur Thematik zivilrechtliche Haftung im Gesundheitswesen. An Hand von Fallbeispielen aus der Praxis stellt Herr Mattisseck dar, welche Rechtsfolgen sich für den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal bei fehlerhaftem Handeln ergeben können. Es werden Handlungsempfehlungen vermittelt, um Schadenersatzansprüche zu minimieren. Das Seminar sensibilisiert und schafft Rechtssicherheit für die tägliche Pflege- und Behandlungspraxis.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Ursachen für haftungsrechtliche Ansprüche
Adressaten haftungsrechtlicher Ansprüche
Arten haftungsrechtlicher Ansprüche
Die Beweislastumkehr und ihre Fallgruppen
Schutz vor haftungsrechtlichen Ansprüchen

Zeit

9.00 bis 14.00 Uhr

Haftungsrisiken im Rahmen der Erbringung ärztlicher Leistungen durch Pflegepersonal

Am 01. September 2021 referiert Holger Mattisseck in der EGZB-Akademie Berlin-Wedding zur Thematik Erbringung ärztlicher Leistungen durch nichtärztliches Personal. An Hand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis stellt Herr Mattisseck dar, welche Rechtsfolgen sich für den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal aus Fehlern ergeben können. Es werden die juristischen Anforderungen an den Träger, den anordnenden Arzt und das ausführende Personal aufgezeigt und Haftungsrisiken detailliert erläutert. An Hand der Delegationsregeln der Bundesärztekammer und der kassenärztlichen Bundesvereinigung erklärt Herr Mattisseck, welche ärztlichen Leistungen an wen delegierbar sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Rechtssicherheit zu schaffen. 

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Rechtsgrundlagen der Delegation
Verantwortungen im Rahmen der Delegation
Zivilrechtliche Haftung im Rahmen der Delegation
Strafrechtliche Haftung im Rahmen der Delegation
Befähigungsnachweise

Zeit

10.00 bis 15.00 Uhr

Anmeldung

Haftungsrisiken im Rahmen der Erbringung ärztlicher Leistungen durch Pflegepersonal

Am 02. September 2021 referiert Holger Mattisseck im Carl-von-Basedow-Klinikum Querfurt zur Thematik Erbringung ärztlicher Leistungen durch nichtärztliches Personal. An Hand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis stellt Herr Mattisseck dar, welche Rechtsfolgen sich für den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal aus Fehlern ergeben können. Es werden die juristischen Anforderungen an den Träger, den anordnenden Arzt und das ausführende Personal aufgezeigt und Haftungsrisiken detailliert erläutert. An Hand der Delegationsregeln der Bundesärztekammer und der kassenärztlichen Bundesvereinigung erklärt Herr Mattisseck, welche ärztlichen Leistungen an wen delegierbar sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Rechtssicherheit zu schaffen.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Rechtsgrundlagen der Delegation
Verantwortungen im Rahmen der Delegation
Zivilrechtliche Haftung im Rahmen der Delegation
Strafrechtliche Haftung im Rahmen der Delegation
Befähigungsnachweise

Zeit

9.00 - 14.00 Uhr

Freiheitsentziehende Maßnahmen im Gesundheitswesen

Am 15. September 2021 findet im Sanitäts- und Gesundheitshaus Carqueville GmbH eine Schulung zur Thematik freiheitsentziehende Maßnahmen im Gesundheitswesen statt. Häufig besteht unter dem medizinischen Personal eine große Rechtsunsicherheit, welche Maßnahmen als freiheitsentziehend eingestuft werden, ob und wann überhaupt Freiheitsentzug getätigt werden darf und wann die Pflicht zu einer freiheitsentziehenden Maßnahme besteht. Holger Mattisseck wird in der Schulung an Hand praktischer Beispiel erläutern, was unter freiheitsentziehenden Maßnahmen zu verstehen ist und unter welchen rechtlichen Voraussetzungen freiheitsentziehende Maßnahmen geboten und zulässig sind.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Was sind freiheitsentziehende Maßnahmen
Die Zulässigkeit freiheitsentziehender Maßnahmen
Die Einwilligung des Betroffenen
Die Einwilligung des Betreuers/Bevollmächtigten
Die richterliche Genehmigung

Zeit

8.30 bis 10.30 Uhr

Zivilrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Am 8. Oktober 2021 referiert Holger Mattisseck in der Heimerer Akademie in Zwickau zur Thematik zivilrechtliche Haftung im Gesundheitswesen. An Hand von Fallbeispielen aus der Praxis stellt Herr Mattisseck dar, welche Rechtsfolgen sich für den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal bei fehlerhaftem Handeln ergeben können. Es werden Handlungsempfehlungen vermittelt, um Schadenersatzansprüche zu minimieren. Das Seminar sensibilisiert und schafft Rechtssicherheit für die tägliche Pflege- und Behandlungspraxis.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Ursachen für haftungsrechtliche Ansprüche
Adressaten haftungsrechtlicher Ansprüche
Arten haftungsrechtlicher Ansprüche
Die Beweislastumkehr und ihre Fallgruppen
Schutz vor haftungsrechtlichen Ansprüchen

Zeit

09.00 bis 14.00 Uhr

Anmeldung

Strafrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Am 8. Oktober 2021 referiert Holger Mattisseck in der Heimerer Akademie in Zwickau zur Thematik strafrechtliche Haftung im Gesundheitswesen. An Hand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert Herr Mattisseck, welche strafrechtlichen und berufsrechtlichen Folgen sich für das Personal aus fehlerhaftem Handeln ergeben können. Es werden grundlegende strafrechtliche Zusammenhänge im Gesundheitswesen dargestellt. Es werden Handlungsempfehlungen vermittelt, um Strafbarkeitsrisiken zu minimieren. Die Weiterbildung sensibilisiert und schafft Rechtssicherheit für die tägliche Pflege- und Behandlungspraxis.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Körperverletzungsdelikte im Gesundheitswesen
Tötungsdelikte im Gesundheitswesen
Betrugs- und Eigentumsdelikte im Gesundheitswesen
Aufklärung und Einwilligung des Patienten
Notwehr und Notstand

Zeit

15.00 bis 18.00 Uhr

Anmeldung

Haftungsrisiko Sturz - Schutz vor Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen

Am 02. November 2021 findet am Carl-von-Basedow-Klinikum Querfurt eine Weiterbildung zur Thematik Haftungsrisiko Sturz - Schutz vor Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen statt. In der Praxis sind sich Pflegekräfte oftmals nicht sicher, welche rechtlichen Folgen ihr Handeln hat. Stürzt der Patient im Rahmen eines Toilettenganges, einer Lagerungs- oder einer sonstigen Pflegemaßnahme, jeweils in Begleitung oder in Anwesenheit einer Pflegekraft, wird vermutet, dass der Sturz im Zusammenhang mit einem groben Pflegefehler steht. Holger Mattisseck zeigt in der Weiterbildung Handlungsempfehlungen auf, um haftungsrechtliche Inanspruchnahmen zu minimieren. Er nimmt dabei Bezug auf den Expertenstandard Sturzprophylaxe des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege. Außerdem erläutert er, nach welchem Handlungsschema die Regressbearbeiter der Krankenversicherungen Sturzgeschehen aufarbeiten und belegt dies mit Fallbeispielen aus der Praxis. 

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Rechtsgrundlagen der Sturzprophylaxe
Verantwortungen im Rahmen der Sturzprophylaxe
Dokumentation im Rahmen der Sturzprophylaxe
Haftungsrisiken nach Sturzgeschehen
Handlungsschema der Regressbearbeiter

Zeit

9.00 bis 12.00 Uhr

Rechtliche Rahmenbedingungen für die Dokumentation in der Pflege

Am 8. November 2021 findet in der Heimerer Akademie in Leipzig eine Weiterbildung zur Thematik Rechtliche Rahmenbedingungen für die Dokumentation in der Pflege statt. Diese Weiterbildung unterscheidet sich von klassischen Weiterbildungen und hilft, Rechtssicherheit im Umgang mit der Patientendokumentation zu erlangen. Holger Mattisseck bespricht Fragen der Dokumentation und Überdokumentation im Gesundheitswesen aus ausschließlich rechtlicher Sicht. Herr Mattisseck stellt die Folgen fehlerhafter Dokumentation mit Haftungsdurchgriff auf den Träger der Einrichtung und auf das handelnde Personal dar. Dies belegt er mit Fallbeispielen aus der Praxis.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Der rechtliche Charakter der Dokumentation
Ansprüche des Patienten aus Dokumentationsmängeln
Schutz vor Haftung bei Dokumentationslücken
Leitfaden für eine ordnungsgemäße Dokumentation
Praktische Umsetzung einer schlanken Dokumentation

Zeit

15.30 bis 18.30 Uhr

Anmeldung

Freiheitsentziehende Maßnahmen im Gesundheitswesen

Am 17.11.2021 findet im Carl-von-Basedow-Klinikum Querfurt eine Schulung zur Thematik freiheitsentziehende Maßnahmen im Gesundheitswesen statt. Häufig besteht unter dem medizinischen Personal eine große Rechtsunsicherheit, welche Maßnahmen als freiheitsentziehend eingestuft werden, ob und wann überhaupt Freiheitsentzug getätigt werden darf und wann die Pflicht zu einer freiheitsentziehenden Maßnahme besteht. Holger Mattisseck wird in der Schulung an Hand praktischer Beispiele erläutern, was unter freiheitsentziehenden Maßnahmen zu verstehen ist und unter welchen rechtlichen Voraussetzungen freiheitsentziehende Maßnahmen geboten und zulässig sind.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Was sind freiheitsentziehende Maßnahmen
Die Zulässigkeit freiheitsentziehender Maßnahmen
Die Einwilligung des Betroffenen
Die Einwilligung des Betreuers/Bevollmächtigten
Die richterliche Genehmigung

Zeit

9.00 bis 12.00 Uhr

Haftungsrisiko Sturz - Schutz vor Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen

Am 24. November 2021 findet in der Heimerer Akademie in Leipzig eine Weiterbildung zur Thematik Haftungsrisiko Sturz - Schutz vor Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen statt. In der Praxis sind sich Pflegekräfte oftmals nicht sicher, welche rechtlichen Folgen ihr Handeln hat. Stürzt der Patient im Rahmen eines Toilettenganges, einer Lagerungs- oder einer sonstigen Pflegemaßnahme jeweils in Begleitung oder Anwesenheit einer Pflegekraft, wird vermutet, dass der Sturz im Zusammenhang mit einem groben Pflegefehler steht. Holger Mattisseck zeigt in der Weiterbildung Handlungsempfehlungen auf, um haftungsrechtliche Inanspruchnahmen zu minimieren. Er nimmt dabei Bezug auf den Expertenstandard Sturzprophylaxe des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege. Außerdem erläutert Herr Mattisseck, nach welchem Handlungsschema die Regressbearbeiter der Krankenversicherungen Sturzgeschehen aufarbeiten und belegt dies mit Fallbeispielen aus der Praxis.

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Rechtsgrundlagen der Sturzprophylaxe
Verantwortungen im Rahmen der Sturzprophylaxe
Dokumentation im Rahmen der Sturzprophylaxe Haftungsrisiken nach Sturzgeschehen
Handlungsschema der Regressbearbeiter

Zeit

15.30 bis 18.30 Uhr

Anmeldung

Trugschlüsse und Rechtsirrtümer im Betreuungsrecht

Am 9. Dezember 2021 referiert Holger Mattisseck im Carl-von-Basedow-Klinikum Querfurt zur Thematik Trugschlüsse und Rechtsirrtümer im Betreuungsrecht. In der Praxis besteht Unsicherheit des medizinischen Personals in Bezug auf rechtliche Betreuungen. Es existieren unklare Vorstellungen über die Reichweite der Befugnisse von rechtlichen Betreuern und Bevollmächtigten. Es ist nicht bekannt, wann der Betreute selbst noch einwilligen darf oder muss. Es besteht Unsicherheit im Umgang mit Bevollmächtigten bei fehlender Compliance. Holger Mattisseck wird an Hand praktischer Beispiele darlegen, welche Fehler im Betreuungsrecht häufig auftreten. Er erläutert, welche rechtlichen Anforderungen an die Einwilligung des Betreuten bestehen, unter welchen Voraussetzungen ein Betreuer einwilligen darf und wie bei fehlender Compliance eines Bevollmächtigten verfahren werden kann.

 

Zielgruppe

Ärzte, Führungskräfte, Pflegepersonal

Inhalte

Die Einwilligung des einwilligungsfähigen Betreuten
Die Einwilligung des rechtlichen Betreuers
Entmündigungswirkung durch Einwilligungsvorbehalt
Besonderheiten bei der Einwilligung in Freiheitsentzug
Der Kontrollbetreuer

Zeit

9.00 bis 12.00 Uhr